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Dieser smarte Akku zerlegt sich einfach in zwei Teile — und lässt mich nicht mehr los

Dieser smarte Akku zerlegt sich einfach in zwei Teile — und lässt mich nicht mehr los

2026-07-02T15:16:56.499862+00:00

Endlich: Ein Akkupack, das sich teilen lässt

Stell dir folgendes Szenario vor:

Du sitzt im Café. Dein Handy zeigt noch 12%. Dein Kumpel schreibt: „Bei mir auch gerade der letzte Akku." Du holst dein Powerbank raus — und dann beginnt das Rumgedel: Übergibst du dein geliebtes Ding und hältst lieber das Handy des anderen? Oder gibst du dein Equipment aus der Hand? Ihr steht da, verbunden durch ein Kabel, und schaut lieber nicht aufeinander. Klar, eye contact wäre jetzt auch irgendwie komisch.

Kommt dir bekannt vor? Geht mir genauso.

Nimble hat jetzt genau für dieses Luxus-Problem eine Lösung gebaut. Und ehrlich — es wundert mich, dass das nicht schon früher jemand gemacht hat.

Zwei werden eins. Und dann wieder zwei.

Das Sharepower ist ein 10.000-mAh-Akkupack — reicht für ungefähr zwei volle Handy-Ladungen. Der Clou: Es lässt sich mittig durchbrechen und wird zu zwei komplett funktionierenden 5.000-mAh-Hälften.

Zusammengehalten werden die Teile durch Magnete. Und ja, das Klicken macht Spaß. Nicht ganz so befriedigend wie ein Nintendo-Switch-2-Controller, aber nah dran. Die Verbindung ist stable — ich hab das Ding zwischen Schlüsseln und Kleinkram in der Hosentasche getragen, ohne dass es sich von selbst getrennt hat. (Wenn du es aus Taschenhöhe fallen lässt, geht's auseinander — aber die Teile haben meinen Falltest überlebt.)

Jede Hälfte arbeitet für sich

Was mich echt überrascht hat: Die zwei Hälften sind nicht einfach nur verbundene Akkus. Sie sind tatsächlich unterschiedlich — und zwar clever.

Eine Seite hat ein kurzes, geflochtenes USB-C-Kabel direkt eingebaut. Praktisch zum Direkt-Einstöpseln. Die andere Seite hat einen hochklappbaren USB-C-Stecker, der bündig am Handy-Header sitzt. Beide Seiten haben zusätzlich einen normalen USB-C-Port, falls du doch ein eigenes Kabel nutzen willst.

Eine Hälfte zeigt die exakte Akkuprozent auf einem kleinen LED-Display. Die andere hat nur vier Lichter — reicht für eine grobe Einschätzung. Und hier wird's quirky: Eine Hälfte lädst du über den USB-C-Port. Die andere nur über das eingebaute Kabel.

Zwillinge sind sie also nicht — eher Geschwister mit unterschiedlichen Stärken. Für mich persönlich ist die Kabel-Variante der Favorit. Aber beide funktionieren solo richtig gut.

Die Kompromisse

Reden wir über Ladezeiten. Das hier ist nichts für Leute, die ihr Handy in zehn Minuten von 0 auf 50% bringen müssen. Maximal 20 Watt — geht in Ordnung, aber nicht schnell. Mein Test auf dem iPhone: von 40 auf 85% in etwa 35 Minuten. Absolut nutzbar. Wenn dir Lade-Geschwindigkeit aber mega wichtig ist, schau dich woanders um.

Der Reiz des Sharepower liegt woanders — in der Idee. Wenn du regelmäßig dein Ladekabel mit deinem Partner teilst, mit Kindern reist, die ständig vergessen ihre Geräte aufzuladen, oder einfach flexible Optionen beim Transport willst — dann ändert dieses Ding dein Leben.

Lohnt sich das?

Für etwa 60 Euro zahlst du Aufpreis für das Split-Design. Und ganz ehrlich? Wenn du nie deinen Akku teilst, brauchst du das nicht. Eine normale Powerbank tut's dann auch.

Aber wenn du zur Zielgruppe gehörst — und ich glaube, mehr Menschen tun das, als ihnen bewusst ist — dann ist das eins dieser „Warum hat das niemand früher erfunden"-Produkte. Durchdachtes Design, solide Umsetzung, und es löst ein Problem, das mich tatsächlich ein bisschen wahnsinnig macht.

Manchmal sind die besten Tech-Innovationen nicht über raw Power oder protzige Features. Sie sorgen einfach dafür, dass kleine tägliche Frustrationen... verschwinden.

Was meinst du — ist das die Powerbank, auf die du gewartet hast? Oder löst es ein Problem, das du gar nicht hast?

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