Das Universum bringt heute viel weniger neue Sterne hervor als früher – und das, obwohl es noch reichlich Rohmaterial dafür gibt. Es ist, als hätte man alle Zutaten für einen Kuchen, aber der Ofen funktioniert plötzlich nicht mehr. Astronomen rätseln verzweifelt, was da eigentlich schiefgelaufen ist.
It's a typical weekend, you're working in the yard, maybe grumbling about stubborn weeds, when your garden fork hits something solid. A strange metallic clink stops you in your tracks. You dig a little deeper and suddenly you're pulling out silver coins, jewelry, and ingots from the 10th century. That's exactly what happened to a lucky homeowner in Denmark, and it's got archaeologists completely losing their minds.
Forscher der NASA haben etwas Erstaunliches auf dem Saturn entdeckt: ein gewaltiges, sich wandelndes Muster mit zehn Ecken, das um den Südpol des Planeten kreist. Saturns berühmtes Sechseck kennt man seit Jahrzehnten. Doch dieses neue „Zehneck" scheint erst vor Kurzem entstanden zu sein – und gibt den Wissenschaftlern damit die seltene Chance, live zuzusehen, wie sich ein riesiges atmosphärisches Phänomen bildet. Das Beste daran: Entdeckt haben es nicht die Profis, sondern Hobby-Astronomen.
Forscher haben einen einfachen Bluttest entwickelt, der vielen tausend Frauen belastende Herzuntersuchungen ersparen könnte. Er kann unterscheiden, ob jemand am sogenannten Broken-Heart-Syndrom leidet oder einen echten Herzinfarkt hat — und zwar schon bevor die Patientinnen überhaupt ins Herzkatheterlabor kommen.
Forscher haben eine überraschende Erkenntnis: Das Licht, das ein interstellares Sonnensegel antreibt, könnte ab etwa 75 Prozent der Lichtgeschwindigkeit plötzlich zum Problem werden. Es entstehen unerwartete Bremskräfte. Das macht den Traum vom Erreichen anderer Sterne komplizierter als gedacht.
Eine bahnbrechende Langzeitstudie mit Hunderten von Menschen über 90 zeigt: Wer jahrzehntelang geistig fit blieb, ist deshalb noch lange nicht vor Demenz gefeit – und manche Gruppen tragen ein deutlich höheres Risiko als andere.
Forscher haben gerade eine Entdeckung gemacht, die uns daran erinnert: Wissenschaft steckt voller versteckter Schichten – buchstäblich. Zwei Materialien, die Wissenschaftler längst zu kennen glaubten, hüteten ein Geheimnis, das die ganze Zeit da war. Es wartete einfach darauf, dass jemand mit den richtigen Werkzeugen daherkommt und es bemerkt.
Tief unter der Erde, in einer alten Goldmine in South Dakota, arbeiten Forscher mit dem LUX-ZEPLIN-Detektor. Und vielleicht – nur vielleicht – haben sie etwas entdeckt. Ein einziges Kollisionsereignis. Winzig wie ein Blitz. Aber vielleicht der Fingerabdruck von dunkler Materie.
Noch ist es zu früh zum Feiern. Doch die Physiker weltweit sind elektrisiert.
Stell dir vor, du stehst am Ufer eines uralten Sees in Kenia. Acht Gestalten kommen vorbei – keine Menschen, wie wir sie kennen, sondern entfernte Verwandte: Paranthropus boisei. Forschende haben gerade ihre Fußabdrücke entdeckt. Und das, was sie gefunden haben, stellt alles auf den Kopf, was wir über unsere urzeitlichen Vettern zu wissen glaubten.
Physiker am Jefferson Lab suchten nach einem geheimnisvollen Teilchen – und fanden stattdessen zwei völlig unerwartete Strukturen. Ihre Entdeckung könnte uns endlich helfen, einige der seltsamsten Teilchen im Universum zu verstehen.
Wissenschaftler haben gerade bestätigt, dass ein furchteinflößender Skorpion in Couchtisch-Größe einst die Erde beherrschte – aber das wirklich Verrückte daran: Er tappte rund 50 Millionen Jahre bevor es überhaupt Wälder gab durch die Gegend. Dieses Wesen wirft alles über den Haufen, was wir über Riesen-Krabbeltiere zu wissen glaubten.
Bei Bauarbeiten für eine neue Autobahn in Tschechien stießen Arbeiter auf etwas, das weit wertvoller ist als eine Abkürzung — einen vollständig erhaltenen keltischen Handelsplatz. Mit dabei: Goldmünzen, Schmuck und Spuren einer antiken Luxusgüterproduktion. Archäologen bezeichnen den Fund bereits als einen der bedeutendsten der Region.
Neue Forschungsergebnisse der NASA deuten darauf hin, dass die Erde in ihrer Vergangenheit schon mehrfach schutzlos der rauen Strahlung und den Extrembedingungen des Weltalls ausgesetzt war. Und diese Momente könnten erklären, warum das Klima unseres Planeten immer wieder sprunghaft kippte.
Wer schon mal versucht hat, mit einer CPAP-Maske zu schlafen, kennt das Gefühl: Man fühlt sich wie ein Kampfpilot im Anflug. Aber es gibt Hoffnung. Ein neues Medikament zum Schlucken hat in klinischen Studien erstaunliche Ergebnisse gebracht – es reduziert die Atemaussetzer um fast die Hälfte. Und das Beste: Es ist einfach eine Tablette, die man einmal täglich vor dem Schlafengehen nimmt.
Ein Forschungspsychologe hat gerade eine faszinierende Theorie aufgestellt: Unsere Gehirne könnten wie Empfangsgeräte funktionieren, die Signale aus einer anderen Dimension auffangen. Und genau diese Verbindung könnte erklären, warum Menschen so kreativ sind, warum es Genies gibt – und warum wir die klügste Spezies auf diesem Planeten geworden sind.
Im Winter 1811/1812 verwüstete eine Erdbebenserie das Herz Nordamerikas mit einer Wucht, die selbst den mächtigen Mississippi in die Knie zwang – für kurze Zeit soll er sich sogar rückwärts bewegt haben. Mehr als 200 Jahre später zerbrechen sich Wissenschaftler noch immer den Kopf über eine Frage, die durchaus beunruhigend ist: Könnte sich so etwas wiederholen? Und je tiefer sie graben, desto unheimlicher werden die Antworten.
Wissenschaftler haben endlich geknackt, warum sich Schlangenembryonen während ihrer Entwicklung zu engen Spiralen zusammenrollen – und ehrlich gesagt ist die Antwort deutlich spannender, als ich gedacht hätte. Es stellt sich heraus, dass diese Kleinen buchstäblich ein Darmproblem haben.
Die Atacama-Wüste in Chile ist so trocken, dass die NASA sie zum Testen von Mars-Rovern nutzt. Also stellen Sie sich die Überraschung aller vor, als eine der extremsten Wüsten der Welt kürzlich unter Schnee begraben wurde — und dann innerhalb von nur drei Tagen einen Monatsregen abbekam.
Tief unter der afrikanischen Erdkruste tut sich etwas Gewaltiges. Aus mehreren tausend Kilometern Tiefe steigt glutflüssiges Gestein auf und drückt den darüberliegenden Boden unaufhaltsam auseinander. Jahrelang konnten Geologen ein seltsames Bewegungsmuster nicht erklären — bis jetzt. Neue Computermodelle haben das Rätsel gelöst.
Wissenschaftler haben ein einzigartiges Gen entdeckt, das erklären könnte, warum das menschliche Gehirn im Vergleich zu allen anderen Arten auf der Erde so ungewöhnlich lange braucht, um sich vollständig zu entwickeln. Die Erkenntnisse könnten sogar dabei helfen, neurologische Erkrankungen wie Autismus oder Alzheimer besser zu verstehen.