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Dieser Typ hält fast 30 Minuten die Luft an – und das ist Wahnsinn!

2026-04-29T00:54:14.387577+00:00

Der atemberaubende Rekord, der alle sprachlos macht

Stell dir vor: Du stehst still in einem Becken. Hundert Zuschauer starren dich an. Sie zählen die Minuten. Kein Wort. Kein Atemzug. Dein Körper bettelt um Luft. Klingt nach Hölle? Genau das hat der Kroate Vitomir Maričić durchgezogen – und das 29 Minuten und 3 Sekunden lang.

Das toppt den alten Rekord von 2021 um fast fünf Minuten. Ich hab's dreimal gelesen, um's zu kapieren.

Wie schafft man so was überhaupt?

Atmen läuft bei uns automatisch. Gut so, sonst würden wir am Schreibtisch einnicken. Spezielle Zellen im Gehirn, die Chemorezeptoren, messen Sauerstoff und CO₂. Sie klingeln an, wenn's Zeit zum Luftholen ist.

Beim Apnoetauchen steigt CO₂ an. Die Zellen flippen aus. Dein Zwerchfell zuckt unwillkürlich. Bei Normalsterblichen bricht nach 30 bis 90 Sekunden alles zusammen.

Freediver sind aus anderem Holz.

Der Trick mit dem Extra-Sauerstoff

Vor seinem Versuch hat Maričić 10 Minuten reinen Sauerstoff eingeatmet. Das nennt man sauerstoffunterstütztes Apnoe. Es kippt die Waage komplett.

Der Körper ist vollgetankt. Die Sensoren sind erstmal ruhig. Deshalb liegt der Rekord ohne Vorbereitung bei nur 11 Minuten und 35 Sekunden. Beeindruckend, aber kein Vergleich.

Stell's dir vor: Mit Boost wie ein Formel-1-Auto. Ohne wie Laufen im Marathon. Beides hart, aber Welten auseinander.

Kopf gegen Körper

Maričić erzählte: Nach 20 Minuten wurde's mental leichter. Er fand Frieden, gab sich hin. Physisch? Katastrophe. Das Zwerchfell rebellierte non-stop.

Das zeigt: Solche Rekorde sind Kopfsache. Du musst Instinkte überlisten, die seit Urzeiten schreien: "Atme!"

Und wie sehen Tiere das?

Maričić' 29 Minuten sind doppelt so lang wie bei einer Großen Tümmlernase. Fast wie bei Robben.

Aber Cuvier-Schnabelwale? Die tauchen über drei Stunden. 180 Minuten plus. Humilierend.

Wir Menschen hacken unser System. Meeresbewohner sind dafür gebaut: Einklappbare Lungen, spezielles Blut. Wir sind nur eigensinnige Affen.

Wozu das Ganze?

Maričić wollte sich beweisen und für Ozeanschutz werben. Poetisch: Grenzen sprengen und die Meere retten erinnern. Mehr als nur Trophäe.

Fazit

Trotz Sauerstoff-Hilfe ein Wahnsinnsrekord. Er beweist, was Training und Wille leisten. Aber wir sind nicht die Härtesten – nur die Lautesten.

Und: Nicht nachmachen! Das braucht Profi-Training, Sicherheitsleute und Docs. Für Laien endet's im Blackout.


Quelle: https://www.popularmechanics.com/science/health/a71129539/freediver-breath-hold-world-record

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