Warum ich jetzt doch auf Wasser-Spender stehe
Früher hielt ich Wasser-Spender für reine Büromöbel. Sie standen irgendwo in der Ecke und die Leute trafen sich dort, um über das Wochenende zu quatschen. Inzwischen sehe ich die Sache anders. Ein solches Gerät zu Hause? Das kann richtig praktisch sein. Ich überlege tatsächlich, mir eines anzuschaffen.
Der große Vorteil liegt darin, dass man auf Knopfdruck kaltes, heißes oder normales Wasser bekommt. Man spart sich das ständige Nachfüllen von Filtern, das lange Warten am Hahn und die ewige Suche nach der richtigen Temperatur. Gerade Menschen, die auf ihr Wasser achten, profitieren davon.
Modelle mit Bodenfüllung – praktisch und unauffällig
Wer Wert auf Platz und Optik legt, greift besser zu einem Modell mit Bodenfüllung. Der Kanister verschwindet im unteren Teil des Geräts. So steht keine große Flasche oben drauf und stört das Bild in der Küche.
Das Avalon-Gerät gilt als solides Einstiegsmodell. Es ist sparsam im Verbrauch und hat eine antibakterielle Beschichtung an den oft berührten Stellen. Ein kleines Licht am Gerät hilft beim Orientieren im Dunkeln. Das wirkliche Erlebnis einer Selbstreinigung hat jedoch das Brio-Modell. Mit Ozon säubert es sich selbständig. Dabei wird es beim Kühlen etwas lauter – für viele ist das aber vertretbar.
Wenig Platz? Die Tischversionen helfen weiter
Wenn die Küche klein ist, können Tischmodelle weiterhelfen. Sie nehmen zwar Platz auf der Arbeitsfläche ein, halten aber trotzdem große Wasserflaschen und bieten alle Temperaturen. Wer einen Winkel opfern kann, kommt damit gut zurecht.
Günstige Alternativen
Der Frigidaire ist nicht besonders sparsam, but