Der Mittelmeer-Diät wurde noch ein bisschen mehr abverlangt
Die Mittelmeer-Küche gilt schon lange als eine der gesündesten Ernährungsformen überhaupt. Olivenöl, frisches Gemüse, Fisch, ein Glas Rotwein – das klingt wie Urlaub auf dem Teller. Und tatsächlich hilft diese Art zu essen, das Risiko für viele Krankheiten zu senken. Doch eine neue Studie zeigt: Noch besser wird es, wenn man drei einfache Dinge zusätzlich beachtet.
Was genau wurde untersucht?
In Spanien hat man fast 5000 Menschen über sechs Jahre lang begleitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren allesamt gefährdet, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Eine Gruppe hielt sich an die klassische Mittelmeer-Diät. Die andere Gruppe ging noch einen Schritt weiter.
Dabei ging es nicht um radikale Verbote. Sondern um drei praktische Maßnahmen: Weniger essen, regelmäßig bewegen und professionelle Unterstützung beim Abnehmen bekommen. Genau diese Kombination brachte den entscheidenden Unterschied.
Die Ergebnisse überzeugen
Wer diese erweiterte Variante der Mittelmeer-Diät mitmachte, verlor im Schnitt 3,3 Kilogramm und nahm 3,6 Zentimeter am Bauchumfang ab. Bei der Vergleichsgruppe, die nur klassisch aß, waren es weniger als ein Kilo und gerade mal 0,3 Zentimeter.
Das Entscheidende aber war notwendigerweise der Blick auf den Diabetes. Nach den Berechnungen der Forscherinnen und Forscher konnte dadurch bei 100 Teilnehmenden rund drei Diabetes-Fälle verhindert werden.
Warum wirkt sich diese Kombination so positiv aus?
Die Mittelmeer-Diät verbessert bereits von selbst die Insulinwirkung und führt zu weniger Entzündungen im Körper. Wenn man zusätzlich noch ein paar Hundert Kalorien einsparen und täglich bewegen und eine wie immer geartah