Neue Forschung zeigt: Kaffee ist für die meisten Menschen kein Problem für den Blutdruck. Jahrzehntelang haben Kaffeetrinker befürchtet, ihr morgendliches Lieblingsgetränk könnte den Druck in den Adern in die Höhe treiben. Doch die Wahrheit ist nuancierter. Nur bei bestehenden Herzproblemen wird die Sache komplizierter.
Ein Ozean, der vor Millionen Jahren verschwand, hat wohl von Tausenden Kilometern entfernt die Berge Zentralasiens geformt. Forscher haben das Geheimnis jetzt gelüftet – indem sie jahrzehntelange geologische Daten ausgewertet haben. Und es verändert unser Bild von der dramatischen Geschichte der Erde.
Forscher haben etwas richtig Spannendes geschafft: Sie nutzen ganz normales Sonnenlicht, um Quantenphänomene zu erzeugen. Ohne Laser, ohne teures Laborequipment. Stattdessen haben sie ein Quantenbildgebungssystem entwickelt, das überall auf der Erde funktionieren soll – sogar an Orten, wo sonst keine Technik hinkommt.
Forscher haben einen Weg gefunden, das Gehirn bei der Entsorgung von Abfallstoffen gezielt anzukurbeln. Sie nutzen dafür winzige, künstlich hergestellte Partikel. In Versuchen mit Mäusen verschwanden dadurch schon Alzheimer-ähnliche Symptome. Dahinter steckt ein überraschender Mechanismus: Die Forscher reparieren eine Barriere im Gehirn, die normalerweise verhindert, dass schädliche Proteine Schaden anrichten.
Wissenschaftler haben jetzt etwas Überraschendes über Fasten herausgefunden. Die wirklich starken Veränderungen im Körper setzen erst am dritten Tag ein. Eine große Studie mit Tausenden von Proteinen zeigt: Längeres Fasten bringt deutlich mehr als nur Fettabbau. Die spannendsten Effekte kommen später als bisher gedacht.
Wassermelone ist nicht nur ein erfrischender Sommer-Snack. Neue Studien zeigen, dass diese unscheinbare Frucht im Körper richtig etwas bewirkt. Sie verbessert nicht nur die Qualität deiner Ernährung, sondern unterstützt auch die Blutgefäße. In dem rosafarbenen Fruchtfleisch steckt also mehr als nur Wasser und Zucker.
Wissenschaftler haben etwas Alarmierendes entdeckt: Weltweit verlieren Flüsse immer mehr Sauerstoff. Besonders betroffen sind tropische Gewässer. Die Ursache ist der Klimawandel. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme – und für uns.
Krebszellen nutzen ein Protein, das ihr Wachstum antreibt, gleichzeitig als Schutzschild. Es repariert die DNA-Schäden, die Chemotherapien verursachen, bevor diese den Tumor zerstören können. Das erklärt, warum manche Krebsarten Behandlungen überleben, die eigentlich tödlich sein sollten. Und es könnte der entscheidende Ansatzpunkt sein, um Krebs endlich besser in die Enge zu treiben.
Wer schon mal frustriert war, weil die Kilos nach einer Diät wieder zugenommen haben, bekommt jetzt gute Nachrichten: Die alte Behauptung, dass Jo-Jo-Diäten den Stoffwechsel ruinieren, hält offenbar nicht stand. Eine große wissenschaftliche Übersicht hat dieses hartnäckige Gerücht jetzt widerlegt. Das könnte vielen Menschen die Angst vor erneuten Versuchen nehmen.
Neue Studien zeigen: Dein Gehirn bleibt nach dem Training noch lange am Ball. Und genau da passiert der eigentliche Fortschritt. Muskeln wachsen nicht nur beim Heben, sondern auch, wenn du längst wieder auf der Couch sitzt.
Forscher in Dublin haben in Rom eine jahrhundertealte Handschrift entdeckt, die unser Bild von den englischen Literaturwurzeln auf den Kopf stellt. Darin steht eines der ältesten englischen Gedichte der Welt. Und wie es geschrieben ist, verrät uns etwas Überraschendes darüber, was mittelalterliche Leser wirklich schätzten.
Spanische Forscher haben einen sensationell gut erhaltenen Schädel eines Stegosauriers entdeckt. Das Fundstück sorgt in der Paläontologie für Aufsehen. Es zwingt die Wissenschaftler, ihre bisherigen Vorstellungen über die Entwicklung und Verbreitung dieser gepanzerten Dinosaurier zu überdenken. Und das ist wohl erst der Anfang – das Fossilienfeld birgt offenbar noch weit mehr Überraschungen.
Stell dir vor, man könnte Gedächtnisverlust einfach beheben, indem man das Energieproblem im Gehirn repariert. Genau das ist Forschern jetzt bei Versuchstieren gelungen. Die Entdeckung zeigt, wie man Demenz künftig ganz anders angehen könnte – und was das für Betroffene bedeuten mag.
Vogel-Augen sind ein echtes Wunder. Sie liefern schärfere Bilder als jedes menschliche Auge – und das, obwohl sie kaum Blutgefäße haben. Jahrelang rätselten Forscher darüber, wie das möglich sein kann. Jetzt gibt es eine überraschende Antwort.
Stell dir vor, du könntest jemandem beweisen, dass du ein Geheimnis kennst, ohne es preiszugeben. Klingt verrückt, oder? Doch genau das haben Mathematiker geschafft – mit einer Logik, die einem schon mal den Kopf verdreht.
Stell dir vor, du brauchst keine stundenlangen Gym-Besuche mehr, um richtig fit zu werden. Neue Studien zeigen: Schon 30 Minuten richtig hartes Training pro Woche – also quasi ein einziger guter Workout – können deine Gesundheit spürbar verbessern. Warum das funktioniert und wie du es am besten machst, erkläre ich dir jetzt.
Eine stille Infektion an der Zahnwurzel kann den ganzen Körper durcheinanderbringen. Sie verändert den Blutzuckerspiegel und schürt Entzündungen, die man oft gar nicht bemerkt. Forscherinnen und Forscher erkennen immer deutlicher, wie eng Zahninfektionen mit Stoffwechselproblemen zusammenhängen – und die Ergebnisse sind wirklich überraschend.
Winzige Partikel in deinem Darm könnten still und heimlich das Altern und chronische Krankheiten vorantreiben. Forscher haben entdeckt, dass man diese Partikel von jungen auf alte Tiere übertragen kann – und schon tauchen die typischen Altersbeschwerden auf. Umgekehrt: Junge Tiere, die Partikel von Alten bekommen, wirken plötzlich gealtert. Die Ergebnisse zeigen, wie stark unser Mikrobiom den Alterungsprozess steuert.
In Äthiopien haben Forscher gerade eine Entdeckung gemacht, die alles auf den Kopf stellt, was wir in der Schule über die menschliche Entwicklung gelernt haben. Statt eines geraden Weges von affenähnlichen Vorfahren zu uns lebten unsere frühen Verwandten offenbar gleichzeitig und in enger Nachbarschaft. Das klingt komplizierter – und faszinierender – als die alte, einfache Version.
Tief unter Wasser vor Ecuador spüren Forscher immer wieder Erdbeben – doch die Beben bleiben erstaunlich klein. Jetzt wissen sie auch, warum: Die Bruchfläche hat unsichtbare Bremsen, die verhindern, dass das Rütteln außer Kontrolle gerät.